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	<description>Daniela Fehring</description>
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		<title>Es ist nicht einfach, in die virtuelle Unsichtbarkeit hineinzuschreiben</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, meinen Blog nicht aktiv weiterzuführen. Es fällt mir zu schwer, ins &#8220;Nichts&#8221; hineinzuschreiben, denn ich lebe vom Dialog, den ich in meinen Workshops und Coachings fast täglich habe. Falls Sie aber an einem Thema besonders interessiert sind, das ich hier bereits angerissen habe, würde ich mich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,</p>

<p>nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, meinen Blog nicht aktiv weiterzuführen. Es fällt mir zu schwer, ins &#8220;Nichts&#8221; hineinzuschreiben, denn ich lebe vom Dialog, den ich in meinen Workshops und Coachings fast täglich habe.</p>

<p>Falls Sie aber an einem Thema besonders interessiert sind, das ich hier bereits angerissen habe, würde ich mich über einen direkten Austausch sehr freuen. Schreiben Sie mir eine Mail über info@china-partner.de und ich melde mich bei Ihnen!</p>

<p>Daniela Fehring</p>
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		<title>Demnächst ziehen die 90er hinterher!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 90er-Generation geht kritisch mit ihrer eigenen Gesellschaft um. Auch wenn sie genauso hart lernen müssen wie die 80er-Generation und das Wort Freizeit nicht kennen, so nehmen sie sich zunehmend das Recht heraus, nicht alles zu machen, was die Eltern von ihnen erwarten. Ich kenne mehrere Fälle, wo sie bis zum Alter von 12 ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 90er-Generation geht kritisch mit ihrer eigenen Gesellschaft um.</strong></p>

<p>Auch wenn sie genauso hart lernen müssen wie die 80er-Generation und das Wort Freizeit nicht kennen, so nehmen sie sich zunehmend das Recht heraus, nicht alles zu machen, was die Eltern von ihnen erwarten. Ich kenne mehrere Fälle, wo sie bis zum Alter von 12 ein Instrument gespielt haben, was ihnen die Eltern vorgegeben haben, doch es dann aufgaben, ohne es gleich durch ein neues Pflichtfach zu ersetzen.</p>

<p>Darüber hinaus gibt es zunehmend Elite-Institutionen, welche Teamwork und Aktivitäten außerhalb des normalen Schulstoffes einbauen wie Theater-Aufführungen, kreative Wettkämpfe, etc.</p>

<p>Insofern bin ich sehr gespannt, wie diese Generation mit den kommenden Herausforderungen umgehen wird – aber auch sehr hoffnungsfroh!</p>
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		<title>Die neue Mitarbeiter-Generation fordert heraus!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er-Generation der Großstädte geht kritisch mit uns um, was sehr gut ist. Das rigide Schulsystem hat sie aber auch sehr „gestreamlined&#8221;, d.h. sie haben gelernt auswendig zu lernen, jedoch nicht zu hinterfragen. Eigeninitiative und Selbständigkeit fehlen. Zum Teil ist diese Generation nicht sehr motiviert. Wenn man sie fragt, weshalb sie ausgerechnet das eigene Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 80er-Generation der Großstädte</strong> geht kritisch mit uns um, was sehr gut ist. Das rigide Schulsystem hat sie aber auch sehr „gestreamlined&#8221;, d.h. sie haben gelernt auswendig zu lernen, jedoch nicht zu hinterfragen. Eigeninitiative und Selbständigkeit fehlen.</p>

<p>Zum Teil ist diese Generation nicht sehr motiviert. Wenn man sie fragt, weshalb sie ausgerechnet das eigene Unternehmen gewählt haben, kann es vorkommen, dass sie sagen: &#8220;Es liegt gerade mal 5 Minuten von meiner Haustür entfernt&#8221;. Das mag zwar ehrlich sein, aber auch ziemlich naiv!</p>

<p>Auch Zukunftsaussichten sind sehr schwammig. Nur dass es hoch gehen muss &#8211; und zwar so schnell wie möglich &#8211; aber wie&#8230;.?  Das ist für uns mühselig, aber auch nachvollziehbar: es gilt in erster Linie, die Erwartungen der Eltern und die Forderungen der Lehrer zu erfüllen. Für eigene Wünsche und Gedanken bleibt da keine Zeit. Woher sollen sie dann auf einmal bei der Arbeitssuche wissen, was sie wollen, was sie sich vorstellen?</p>

<p><strong>Die heutige Stärke des chinesischen Wirtschaftssystems beruht nicht auf ihnen, sondern auf den vorhergehenden Generationen, für die hartes Arbeiten selbstverständlich ist.</strong></p>

<p>Die 80er-Generation erwartet auch Bequemlichkeit. Es kommt oft vor, dass sie beim Umzug der Firma nicht mitgehen, weil die Entfernung zu groß ist oder die Arbeit zu stressig. Angegeben werden aber meist familiäre Gründe, um das Gesicht des Arbeitgebers zu wahren. Darüber hinaus können sie auch den Eltern auf der Tasche liegen &#8211; etwas, das bei uns nicht möglich ist. Dafür haben die Chinesen schon ein neues Wort erfunden: &#8220;an den Knochen der Alten nagen&#8221;.</p>

<p><strong>Umso wichtiger ist es, gerade diese Generation sorgfältig zu interviewen, bevor Sie sie einstellen!</strong></p>
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		<title>Die alte Mitarbeiter-Generation &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er und 90er sind anders als alle vorherigen Generationen. Nicht nur für uns &#8211; auch für die Chinesen! Die Generation ab 40: erwartet vom Unternehmen soziale Unterstützung bis zum Tod, glaubt an westliche Führungskräfte und ist gehorsam. Dadurch, dass über 10 Jahre von 66 &#8211; 76 die Schulen mehrheitlich ausgefallen sind, sind sie oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80er und 90er sind anders als alle vorherigen Generationen. Nicht nur für uns &#8211; auch für die Chinesen!</p>

<p><strong>Die Generation ab 40</strong>: erwartet vom Unternehmen soziale Unterstützung bis zum Tod, glaubt an westliche Führungskräfte und ist gehorsam. Dadurch, dass über 10 Jahre von 66 &#8211; 76 die Schulen mehrheitlich ausgefallen sind, sind sie oft einfach ausgebildet. Sie haben nicht gelernt zu lernen. Das ist für sie gerade in der heutigen Zeit sehr herausfordernd, denn auch in China werden einfache Arbeiten zunehmend von Maschinen ausgeführt.</p>

<p>Dafür gibt es in dieser Generation viele „self made man and women“, die ihr Metier von der Pike auf gelernt haben. Sie stellen heute die Generation der Entrepreneure dar, die ihre eigenen Unternehmen autoritär und eng führen, für viele Details zuständig sind. Diese KMUs stellen nicht so gerne Universitätsabsolventen ein, sondern bevorzugen weniger gut ausgebildete Personen, denn diese sind froh um jede Chance, arbeiten hart &amp; lange.</p>
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		<title>Wie findet man in China die richtigen Mitarbeiter?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[China ist momentan der kompetitivste Markt der Welt. Gutes Personal zu finden – und zu halten – ist eine der größten Herausforderungen. Oft fehlen uns die Parameter, sehr gute von guten und diese wiederum von normalen Bewerbern zu unterscheiden. Die eingereichten Dokumente sagen uns oft nichts, weil sie auf Chinesisch sind. Wenn die Gespräche nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China ist momentan der kompetitivste Markt der Welt. Gutes Personal zu finden – und zu halten – ist eine der größten Herausforderungen. Oft fehlen uns die Parameter, sehr gute von guten und diese wiederum von normalen Bewerbern zu unterscheiden. Die eingereichten Dokumente sagen uns oft nichts, weil sie auf Chinesisch sind. Wenn die Gespräche nur auf Englisch ablaufen, verlassen wir uns normalerweise auf den Sprachlevel der Applikanten, ohne die anderen Fähigkeiten zu testen.</p>

<p>Besser ist es, mögliche Bewerber von mehreren Personen interviewen zu lassen. Dabei überprüfen wir die fachliche Seite, währenddem die Chinesen ihren Fokus auf die Sozialkompetenz und die Anpassungsfähigkeit an das Team/die Gruppe legen.</p>

<p>Was ist potentiellen Arbeitnehmern wichtig? Ein klarer Entwicklungs- und Karriereplan und ein gutes Team. Die junge Generation bevorzugt abwechslungsreiche Arbeiten ohne zu viel Stress. Den älteren Arbeitnehmern ist die Arbeitsplatzsicherheit wichtiger.</p>

<p>Was sollte uns als Investoren in China wichtig sein wenn wir Bewerber interviewen? Das sie Interesse am Unternehmen und seiner Entwicklung zeigen, Offenheit für die Zusammenarbeit in internationalen Teams mitbringen und bereit sind, Einsatz zu zeigen und zu leisten (Engagement).</p>
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		<title>&#8220;To my limited understanding&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der gesellschaftlichen Veränderungen ist es bewundernswert, wie sich die Bescheidenheit in diesem Land hält! Chinesen wehren nach wie vor fast alle Komplimente nachhaltig ab und wenn sie etwas erzählen, beginnen sie mit: &#8220;To my limited understanding&#8230;&#8221; Was dann kommt, ist meist tiefgründig und gehaltvoll! Davon könnten wir uns eine Scheibe abschneiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der gesellschaftlichen Veränderungen ist es bewundernswert, wie sich die Bescheidenheit in diesem Land hält! Chinesen wehren nach wie vor fast alle Komplimente nachhaltig ab und wenn sie etwas erzählen, beginnen sie mit: &#8220;To my limited understanding&#8230;&#8221; Was dann kommt, ist meist tiefgründig und gehaltvoll! Davon könnten wir uns eine Scheibe abschneiden.</p>
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		<title>Kunming erfindet sich neu!</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mich ein Freund in die &#8220;Neustadt&#8221; Kunmings gefahren: hierhin ist die ganze Stadtregierung und sämtliche Universitäten Yunnans verlegt worden. Der Bezirk hat in etwa die Größe Frankfurts! Eine gigantische neue Stadt mit beeindruckender Infrastruktur ist aus dem Boden gestampft worden &#8211; auch mit Hilfe ausländischer Stadtplaner. Innerhalb der 20 Gebäude der Stadtregierung liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mich ein Freund in die &#8220;Neustadt&#8221; Kunmings gefahren: hierhin ist die ganze Stadtregierung und sämtliche Universitäten Yunnans verlegt worden. Der Bezirk hat in etwa die Größe Frankfurts! <a href="http://www.gokunming.com/en/blog/item/2070/around_town_scenes_of_desolation_in_new_kunming">Eine gigantische neue Stadt</a> mit beeindruckender Infrastruktur ist aus dem Boden gestampft worden &#8211; auch mit Hilfe <a href="http://www.perkinseastman.com/projectDetails.aspx?p=2400221">ausländischer Stadtplaner</a>.</p>

<p>Innerhalb der 20 Gebäude der Stadtregierung liegt eine bezaubernde Gartenanlage &#8211; natürlich ebenfalls von riesigem Ausmaß. Die zentrale Konferenzhalle fasst 30&#8217;000 Personen und gleicht der Halle des Volkes in Beijing.</p>

<p><a href="http://www.china-partner.de/de/wp-content/uploads/L1130354.jpg"><img src="http://www.china-partner.de/de/wp-content/uploads/L1130354-505x284.jpg" alt="" title="Halle des Volkes Kunming" width="505" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-181" /></a></p>

<p>Die Uni Yunnan liegt unter Fengshui-Aspekten am besten: auf einem Hügel thront eine römische Villa. Treppenstufen ziehen vom Haupttor zu ihr hoch. Die Minderheiten-Universität sieht da wesentlich einheimischer aus! Zu allen Universitäten gehören nicht nur neue Unterrichtsgebäude und Hörsäle, sondern auch Wohnheime und Apartment-Hochhäuser für die Lehrer.</p>

<p>Der Preis dafür: ganze Dörfer werden eingestampft. Es wird keine Gemüse mehr angebaut, sondern gelehrt und die Bauern in einfachere Hochhäuser gesteckt. Diese erhalten als Entschädigung Geld und arbeiten dann entweder in einer der Parkanlagen oder als Straßenfeger. Oder sie geben das erhaltene Geld einfach aus für Autos und andere &#8220;nutzlose&#8221; Dinge, bis nichts mehr da ist. Deren Kinder gehen nicht unbedingt zur Schule, sondern lernen, Geld auszugeben&#8230;.</p>

<p><strong>Fazit</strong>: Wie immer liegt in China Yin und Yang nah beieinander. Wer in einem solch schönen Umfeld lernt und arbeitet, der wird diese Anlagen schätzen und pflegen. Den Bauern werden aber nicht wirkliche Zukunftsoptionen angeboten. Und ob sich China einmal noch wirklich selbst ernähren kann, steht in den Sternen!</p>
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		<title>China: Partner oder Konkurrent? Teil 2</title>
		<link>http://www.china-partner.de/de/china-partner-oder-konkurrent-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 02:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist China nicht nur Geschäftspartner, sondern auch zunehmend Konkurrent. Wie die Japaner und Südkoreaner lernen die Chinesen schnell. Sie sind hervorragende Beobachter und bereit, mit kleinen Schritten anzufangen. Das wird in einem meiner Lieblingsbücher präzise beschrieben: „The Dragons at your Door von Ming Zeng &#38; Peter J. Williamson. Zuerst wird ein einfacher Schritt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist China nicht nur Geschäftspartner, sondern auch zunehmend Konkurrent. Wie die Japaner und Südkoreaner lernen die Chinesen schnell. Sie sind hervorragende Beobachter und bereit, mit kleinen Schritten anzufangen. Das wird in einem meiner Lieblingsbücher präzise beschrieben: <a href="http://www.amazon.de/Dragons-Your-Door-Innovation-Competition/dp/1422102084/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1308793374&amp;sr=8-1">„The Dragons at your Door von Ming Zeng &amp; Peter J. Williamson</a>.</p>

<p>Zuerst wird ein einfacher Schritt für ein ausländisches Unternehmen ausgeführt, dann werden zusätzliche Teile der Lieferkette aufgebaut. Damit erfolgt das Kopieren von immer mehr Teilen und Produktionszusammenhängen, bis dann eigene Produktlinien daraus hervorgehen &#8211; oder eben auch das ausländische Produkt wesentlich billiger auf den Markt gebracht wird.</p>

<p>Dabei könnten wir den Spieß auch umkehren und von den Chinesen lernen! Nur steht uns dabei unsere Arroganz im Wege. Wie der <a href="http://www.europeanchamber.com.cn/documents/EURObiz_May_June_Issue.pdf">EU-Botschafter in China, Dr. Markus Ederer sagte (S. 18)</a></p>

<p><em>“We Europeans are probably not as good as the Chinese at studying the best practices abroad, while the Chinese are very good at learning from others.”</em></p>

<p>Das hat für uns mehrere Bedeutungen:</p>

<ol>
<li>Wieso nicht einmal von den Chinesen lernen?</li>
<li>Kernkompetenzen so gut wie möglich schützen</li>
<li>Die möglichen Konkurrenten im Auge behalten und nicht belächeln, wie das so oft schon geschehen ist. </li>
</ol>
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		<title>Verlieren die Chinesen wirklich ihr Gesicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesicht]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare! Do the Chinese really lose face? View more presentations from Daniela Fehring]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!</p>

<div style="width:425px" id="__ss_8378297"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/danifehring/do-the-chinese-really-lose-face" title="Do the Chinese really lose face?">Do the Chinese really lose face?</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8378297" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/danifehring">Daniela Fehring</a> </div> </div>
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		<title>China: Partner oder Konkurrent? Teil 1</title>
		<link>http://www.china-partner.de/de/china-partner-oder-konkurrent-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielafehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliche Veränderungen in China]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftspartner]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde es spannend, wie unsere eigene Kultur immer wieder unsere Wahrnehmung in jeglicher Hinsicht beeinflusst. Das „Entweder-Oder-Denken“ der Deutschen führt oft zur Diskussion, ob China Geschäftspartner oder Konkurrent ist. Ich bin von der chinesischen Yin-Yang-Version überzeugt: China ist beides gleichzeitig! Um sich China als Partner zu erobern, muss man einiges investieren: erstens Zeit zweitens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es spannend, wie unsere eigene Kultur immer wieder unsere Wahrnehmung in jeglicher Hinsicht beeinflusst. Das „Entweder-Oder-Denken“ der Deutschen führt oft zur Diskussion, ob China Geschäftspartner oder Konkurrent ist. Ich bin von der chinesischen Yin-Yang-Version überzeugt: China ist beides gleichzeitig!</p>

<p>Um sich China als Partner zu erobern, muss man einiges investieren:</p>

<ul>
<li>erstens Zeit</li>
<li>zweitens attraktive Projekte und Produkte</li>
</ul>

<p>An Zeit mangelt es aber den meisten „Westlern“ beträchtlich. Am liebsten würden sie morgens reinfliegen und abends wieder raus. Natürlich mit unterzeichneten Verträgen! Diese „Hetze“ führt u.a. dazu, dass westliche Geschäftspartner immer wieder auf die Nase fallen. Bei uns wird dann berichtet, dass Chinesen einmal mehr jemanden „über den Tisch gezogen“ haben. Ich sehe es eher so, dass sich das ausländische Unternehmen keine Zeit genommen hat, sondern zu schnell ins Business einsteigen wollte.</p>

<p>Ein gutes Beispiel habe ich gerade von einer chinesischen Freundin erhalten. Sie sucht die Lieferanten für ihr europäisches Unternehmen aus. Die Prämisse ist: nur die Nummer 1 kommt für uns in Frage. Dafür hat sie sich sehr viel Zeit genommen, sorgfältig recherchiert, entsprechende Partner mehrmals besucht und interviewt, um sich ein umfassendes Bild zu machen.</p>

<p>Als sich das Unternehmen endlich auf die Nummer 1 unter den Lieferanten geeinigt hatte, kam kurz darauf eine Mail aus Europa. Man sei davon ausgegangen, dass sorgfältig recherchiert worden wäre. Heute hätte man eine Email von einem Spitzenunternehmen in China erhalten, das offenbar nicht in die engere Auswahl gekommen sei. Wie das zu erklären sei?</p>

<p>In der Tat war der Text des Direkt-Bewerbers wunderbar: perfektes Englisch, Superlative über den ganzen Text verteilt. Nur keine Details wie Gründungsdatum, Umsatz, etc. Meine Freundin rief sofort an, um dabei herauszufinden, dass das Unternehmen erst vor kurzem gegründet wurde. Die Chefin wollte sich weder auf eine Umsatzzahl noch Produktionsdaten festlegen. Dann stellte sich heraus, dass sie einander kennen, denn diese Chefin war die frühere Finanzdirektorin des von ihr ausgewählten Lieferanten Nummer 1.</p>

<p>Sie stellte die Situation – typisch Chinesisch – in sehr freundlichen Worten gegenüber der Zentrale klar. Ich hätte mein europäisches Pendant sehrwahrscheinlich in klaren Worten gefragt, ob er lieber irgendwelchen Emails aus China traut oder lieber seiner eigenen Mannschaft in China.</p>
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