Chinesen auf der Jagd nach Geld!

Bei meinem letzten Abstecher nach Nanjing, Shanghai, Shenzhen und Guangzhou ist mir die “Geldsucht” der Chinesen einmal mehr ins Auge gestochen. Vielleicht entwickeln wir uns ja auch wieder dahin, wenn der Euro ins bodenlose fällt?

Die Pensionäre Chinas versenken ihre Rente an den lokalen Börsen. Die “Garagenunterstände”, in denen gehandelt wird, erinnern – trotz ihrer Transparenz – an Spielhöllen. Denn “gewettet” wird auf Unternehmen, über die man kaum etwas weiß.

Die Arbeitnehmer Chinas hingegen setzen auf Immobilien. Ein Grund dafür ist, ihren “kleinen Kaisern”, den Einzelkindern der 80er und späteren Jahrgänge zur Hochzeit ein Apartment schenken zu können. Ein anderer ist aber auch pure Spekulation auf die mögliche Verdrei- oder Vervierfachung.

Die städtische Jugend Chinas ist die erste, die Geld zur Verfügung hat. Momentan geben sie dieses für Handys, Kleider, Kosmetik und Internet-Cafes aus. Doch auch für sie gilt die Devise: je mehr Geld, je mehr Gehalt desto besser. Umso schneller dreht sich das Jobhopping-Rad. Das trifft besonders westliche Unternehmen, zu denen keine Loyalität besteht, in denen man aber gut weitergebildet wird.

Falls Sie Lösungen gegen die Fluktuation suchen, schreiben Sie mich an unter info@china-partner.de.

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